Näheres über Sabunike

Das Moorgebiet in Sabunike

Strände in Sabunike

Nin - Zaton - Petrcane - Diklo - Borik - Zadar

Sabunike:

Sabunike bei Nin ist eine sehr ruhige, private Wochenendsiedlung mit Restaurants, Post und Einkaufsmöglichkeit. In Sabunike findet man einen der seltenen, flachen Sandstrände Kroatiens. Der große Sandstrand, mit Kajakverleih, Tretbootverleih und Strandkiosk, eignet sich besonders für Familien mit Kindern.

Das Moorgebiet in Sabunike:

Eine Besonderheit der Umgebung Sabunikes ist ein Moorgebiet (entlang des Strandes ca. 1 km südlich vom Haus entfernt), welches zur Therapie von Erkrankungen eingesetzt wird. Dabei wird in einer kleinen Behandlungsstation am Strand das Moor frisch entnommen und mit ärztlicher Beratung (in den Monaten Juli und August) bei jedem angewendet (kostenfrei!!), der eine Behandlung wünscht.

Behandelt werden Muskel- und Gelenkschmerzen, Neurodermitis und allg. Hauterkrankungen. Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass diese Behandlungen helfen, wenn sie über mehrere Tage konstant angewendet werden. Zusammen mit dem Salzwasser und der Sonne gibt es vor Ort eine optimale Behandlungsumgebung.

Seit Jahrzehnten zieht das Moor Menschen an, zur alljährlichen Moortherapie. In Nin ist die Errichtung einer Kurklinik geplant, um die Vorteile diese Heilmoores zu nutzen und einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Strände in Sabunike:

etwa 150 Meter vom Haus entfernt können Sie baden. Wenn Sie auf das Meer zu laufen können sie sich nach rechts (Süden) wenden, eine Treppe hinabsteigen und es sich sofort am Hauptstrand Sabunike gemütlich machen. Wenn Sie aber noch etwa 5-10 Minuten den Strand entlang laufen, nicht ganz bis an verschiedene kleinere Bauten (Imbiss, Arztstation Moor, Volleyballfeld), dann liegen Sie etwas abseits des Geschehens und können auch eine bessere Sandqualität genießen.

 

Wenn Sie nun auf das Meer zulaufen und sich nach links (Norden) wenden, haben Sie die Möglichkeit sich auf einem Holzsteg zu sonnen, welches weit in das Wasser hinausreicht. Hier auf Sonnenschutz achten! In ca. 10 Minuten Entfernung in gleicher Richtung gibt es mehrere schöne aneinandergereihte Buchten. Hier ist "oben ohne" bzw. FKK üblich.

Wenn Sie Trubel mögen, haben Sie im Urlaubszentrum Zaton (ca. 2 km entfernt, überall ausgeschildert) auch die Möglichkeit sich mit 1000 und mehr Touristen einen Strand zu teilen.

Da Sabunike sehr vorteilhaft auf einer Halbinsel liegt, können Sie zwischen verschiedenen Stränden wählen ohne lange Anfahrtszeiten oder Fußwege in Kauf nehmen zu müssen.

Nin:

Nin (1300 Einw.) ist einer der geschichtlich interessantesten Orte Norddalmatiens. Sie liegt auf einer Insel mitten in einer seichten Lagune, in der Meersalz gewonnen wird. Durch Brücken ist das Städtchen mit dem Festland verbunden. Unter dem Namen Aenona war Nin eine größere Ansiedlung der illyrischen Liburner. In der Römerzeit wurde das stark befestigte Aenona zu einem strategisch wichtigen Hafen. Von den Awaren im 7. Jh. zerstört, ist es von den Kroaten wieder besiedelt worden. Es wurde bald Königspfalz und Bischofsitz. Im 10. Jh. war hier Grogor Bischof, der um 925 einen vergeblichen Kampf um die Verwendung der slawischen Volkssprache in der Kirche führte. Dies war auch die Blütezeit von Nin, als es von 30000 Menschen bewohnt wurde. Später wurde Nin von den Türken zerstört. Heute ist Nin hauptsächlich Anziehungspunkt für Urlaubsgäste die Sandstrand suchen, denn soviele Sandstrände wie hier, gibt es sonst nirgends an der kroatischen Küste.

Zaton:

Zudem gibt es zwischen Sabunike und Nin, im Urlaubszentrum Zaton, ein umfangreiches Freizeitangebot: 12 Sand- (4 mit Flutlicht), 4 Harttennisplätze, Tennisschule, Tauchschule, Tischtennis, Fuß-, Beachvolley-, Basketball, Minigolf, Billard, Darts, Surfen, Ruder-, Motor-, Tret-, Paddelboot-, Mountainbikeverleih, Wasser-, Jet-Ski, Wasserrutsche, Schwimmschule (im Meer) ab 4 Jahren, Parasailing, Reitschule und Mini-Ponys für Kinder, jeweils gegen Gebühr. Folkloreabende, Animation (Jogging, Aerobic, Aquagymnastik), Kroatiens größte Discothek (keine Lärmbelästigung), Tanzabende, Restaurants, Snackbars und vieles mehr. Kinderspielplätze, Miniclub vor- und nachmittags (4-11 Jahre) und 2 x wöchentlich Teenclub (12-17 Jahre).

Petrcane:

Petrcane mit seinem Hafen ist ein kleiner Ort, der durch die, auf einer Halbinsel gelegenen, FKK-Ferienanlage Punta Skala bekannt geworden ist. Hier läßt sich die Ferienzeit gemütlich verbringen. Im Inneren der Bucht ladet ein flachabfallender Kiesstrand zum Baden ein.

 

Diklo:

Diklo ist eine touristische Oase, nur einige Kilometer von Zadar entfernt, direkt anschließend an den Ortsteil Borik. Entlang des 2 km langen Strandes, teilweise Kies an wenigen Stellen Sand, ist ein Aufenthalt besonders angenehm.

Borik:

Der Ortsteil Borik gehört eigentlich zu Zadar, doch in den letzten Jahren hat dieser Ort immer mehr an Selbständigkeit gewonnen. Hier verbringt man einen ruhigeren Urlaub als im nahegelegenen Zadar, obwohl man die Nähe zur Großstadt nicht missen muß. Bekannt ist Borik durch seinen großen Campingplatz und die am Kiesstrand liegenden Hotels, teilweise mit Sand aufgeschüttet. Hier herrscht in den Sommermonaten ein buntes Treiben, das durch das reichhaltige Freizeitangebot noch verstärkt wird.

Zadar:

Zadar (80000 Einw.), dessen Altstadt auf einer Halbinsel liegt und schon im 4. Jh. v. Chr. besiedelt war, ist der touristische, verkehrstechnische und wirtschaftliche Mittelpunkt Norddalmatiens.

Zadar hat strategisch eine sehr günstige Lage. Die Halbinsel, auf der die Stadt liegt, hatte nur einen einzigen schmalen, leicht zu verteidigenden Zugang vom Land her. Der Hafen ist geschützt und obendrein durch die 22 km lange Insel Ugljan gegen Überraschungsangriffe von See her gedeckt.

In den autolosen Gassen und auf den Plätzen drängen sich die Menschen über glattpoliertes Marmorpflaster durch die 2000-jährige Vergangenheit der Stadt. Ein buntes Gewirr verschiedener Stilrichtungen in Bauwerken, die erhalten geblieben und zum Teil wieder restauriert wurden. Reges Treiben in den Einkaufsstraßen, am Nationalplatz mit den Porträtisten und am Markt mit seinen vielen Obst-, Gemüse- und Souvenirständen.

Die Sehenswürdigkeiten Zadars liegen fast ausnahmslos auf der Halbinsel der Altstadt, wie zum Beispiel das Seetor mit Stadtwappen und einer Tafel, die den Sieg über eine türkische Seeflotte 1571 bei Lepanto verkündet. Links die Kirche Sveti Krsevan, eine dreischiffige romanische Basilika mit schöner Fassade aus dem Jahre 1175. Der Dom Sveti Stosija aus dem 13. Jh. Die Donatskirche Sveti Donat, eine 27 m hohe Rundkirche aus dem 9. Jh.

Im Nordwesten der Stadt steht, etwas abgelegen, die Franziskanerkirche aus dem 13. Jh., südöstlich die Kirche Sveti Simun, der Platz der fünf Brunnen, das Nationalmuseum, die Heilige Chrysogo usw. Vor allem ist aber Zadar wichtiger Ausgangspunkt für Ausflüge: Schiffsfahrten zu den Kornaten, Tauchfahrten zur Insel Dugi Otok, Gleitbootfahrten zu den benachbarten Inseln, Busfahrten zu den Krka Wasserfällen sowie zum Naturpark Starigrad-Paklenica und mehr.